Muss am Buchenkamp oder überhaupt auf Grünflächen gebaut werden?

Liebe Leute,

die ganze Welt ist mittlerweile Bauerwartungsland. Wir meinen unsere Welt ist ein Marktplatz, auf dem Grund und Boden gehandelt werden darf.

 Uns gehört nichts! Es ist umgekehrt: wir gehören der Erde in voller Verantwortung!

Die ganze Diskussion um die Bebauung hat gezeigt, dass es nur darum geht, Land zu Geld zu machen. Um das zu legitimieren braucht man den Bürger in zweierlei Form, wie wir das gerade jetzt erleben. Es zeigt auch wie irre, ohne wirkliche Rechtsgrundlage, eine wie auch immer geartete Legitimation geschaffen werden soll! Weiterlesen

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Abgesägt – Stadtbäume in Not

PLANET E. | SENDUNG VOM 01.05.2016

planet e.: Abgesägt – Stadtbäume in Not

Film von Julian Prahl

http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/829179a5-9db7-4d93-8ff4-d3ef17a70c30/6f076a72-5f4e-45fe-a523-ad994283e106?generateCanonicalUrl=true

Kahlschlag in den Städten: Wohnungsbau und Flächenversiegelung verdrängen immer mehr Bäume. Umweltaktivisten befürchten, dass Städte zu Betonwüsten und dadurch immer heißer werden.

Benny Rimmler versucht, Bezirksämtern und Politikern deutlich zu machen, dass viele Anwohner gegen den immer intensiveren Baumschwund sind. Er hat eine Bürgerinitiative gegründet, die sich für Bäume und damit ein besseres Klima in seiner Heimatstadt Hamburg einsetzt.
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Stadtgrün und wie die Politik damit umgeht!

Dieser Link vom Deutschlandradio Kultur beschäftigt sich mit der Funktion von Stadtgrün:

http://www.deutschlandradiokultur.de/stadtgruen-soziales-design-als-lebenselixier.2156.de.html?dram%3Aarticle_id=351769

Falls nicht mehr erreichbar, hier der Text:

Straßenbäume, Grünanlagen und kleine Parks in Großstädten verbessern nicht nur das Klima, sie dienen auch dem seelischen Wohlbefinden der Stadtbewohner. Unsere Autorin ist irritiert, dass trotz dieses Wissen massenhaft Bäume in Großstädten gefällt werden.

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Vorwurf des Dalai Lama: Ihr werdet seit Jahrzehnten manipuliert

Vorwurf des Dalai Lama: Ihr werdet seit Jahrzehnten manipuliert

The Huffington Post  |  von Valentina Resetarits

Veröffentlicht: 31/03/2016 13:41 CEST Aktualisiert: 31/03/2016 14:04 CEST

FRANKFURT AM MAIN, GERMANY - MAY 14: The Dalai Lama speaks during a press conference while supporters of the International Shugden Community (ISC) protest outside against the current visit of the Dalai Lama on May 14, 2014 in Frankfurt, Germany. The ISC claims the Dalai Lama discriminates against them and denies them religious freedom, while critics charge the ISC is actually a front for the New Kadampa Tradition and brand it as a rigid cult run by fanatics who demand blind obedience from its followers. The Dalai Lama is visiting Frankfurt from May 13-16. (Photo by Thomas Lohnes/Getty Images)

Wir werden einer Gehirnwäsche unterzogen – hier ist der Beweis | Getty

Es ist eine Theorie, die oft in den Bereich der Mythen verwiesen wird: Wir Menschen seien über Jahrzehnte einer Gehirnwäsche unterzogen worden – man habe uns manipuliert und konditioniert.

Großkonzerne, Regierungen und die Medien haben uns systematisch programmiert, heißt es. Damit wir… Weiterlesen

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Der Lügner ist immer im Vorteil!

 Der Lügner ist immer im Vorteil!

Lügner werden auf Händen getragen!

Aus gegebenem Anlass, nein, das wäre gelogen, aus permanentem Anlass möchte ich mich diesem Thema zuwenden.

Die meisten Menschen glauben, dass alle, die um sie herum „menschlich aussehen“, auch genauso wie sie selbst sind, emotional, spirituell, wahrhaftig.

Das ist ein großer Irrtum und ein großes Hindernis für die Beurteilung von Menschen. Bei so einer Grundannahme fällt es schwer, einen Lügner zu erkennen und zu misstrauen im Falle, jemand, egal wer auch immer, Händler, Banker, Politiker ….. will einem etwas verkaufen besser gesagt aufschwatzen!

Die Lüge begegnet uns auf allen Ebenen des Lebens, besonders da, wo auf Menschen Einfluss genommen werden soll, zum Zwecke wirtschaftlicher und politischer Interessen.

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Verfassungsbeschwerde – wie geht es weiter?

Pressemitteilung                                                                        Hamburg, 29.3.2016

Verfassungsbeschwerde – wie geht es weiter?

Der Senat will einfach, dass Volksabstimmungen in Zukunft zwar in der Verfassung stehen, aber kaum noch erfolgreich praktiziert werden können –  so sieht der Trägerkreis „Rettet den Volksentscheid“ den Hintergrund der Verfassungsbeschwerde, die  jetzt beim Hamburgischen Verfassungsgericht einging. „Wir haben uns fristgerecht von Senatsjuristen beraten lassen, wir haben unseren Gesetzentwurf in einigen besonders strittigen Punkten  überarbeitet – es hat alles nichts genützt “  – so das vorläufige Fazit der Vertrauensleute der Initiative.

Besonders pikant: Am Gründonnerstag reichte die Initiative ihre abgemilderte Fassung im Rathaus ein – und bereits eine halbe Stunde später deutete Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit bei der Amtseinführung des neuen Verfassungsgerichtspräsidenten Joachim Mehmel den Schritt vors Verfassungsgericht an. „Zu diesem Zeitpunkt

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Dalai Lama: Ethik ist wichtiger als Religion

Liebe Freunde,

in einem Facebook-Eintrag weist  Rüdiger Dahlke auf ein Interview von Franz Alt mit dem Dalai Lama hin. Dahlke ist Arzt und Psychologe, meiner Meinung nach ein wichtiger Botschafter in unserer Zeit. Ich selber habe mit meiner Frau bei ihm einige Teilausbildungen genießen dürfen und bin schon 1975 auf seine ersten Werke gestoßen: “Schicksal als Chance” und “Krankheit als Weg” die eine wirkliche Wende in mein Leben brachten!

Ich möchte mich nicht mit dem Daila Lama messen, aber ich habe vor einigen Tagen den Gedanken, eine Welt ohne Religion wäre eine freiere und keine durch selbsternannte Autoritäten gelenkte, setzt aber einen ethisch und moralisch gefestigten Menschen voraus, mit meiner Frau diskutiert.  Kirche als Mittler zu Gott ist nicht erforderlich, sobald die Menschen das erfüllen.

Religion ist als Korsett für den, der nicht durch sich selbst Gott, oder wie immer man diese alldurchströmende Kraft auf der Welt und im gesamten Kosmos nennen mag, findet. Leider wird auch immer noch heute Religion für eigene Machtinteressen missbraucht und hat in der Vergangenheit großes Leid, Elend und perverse Untaten, wie Folter und Inquisition über die Menschen gebracht.

Dahlke hat Tausende von Menschen in Vorträgen begeistert und viele interessierte Menschen, Ärzte  und Heilpraktiker in Seminaren und Vortragsreihen geschult und ausgebildet.

Inzwischen hat er an die 40 oder 50 Bücher geschrieben und eine Akademie, ein Ausbildungs- und das Heilkundezentrum „TamanGa“ gegründet. Zu finden auf seiner Homepage unter dem Link:  http://www.dahlke.at 

Interview von Franz Alt mit dem Dalai Lama

Das gab es noch nie: Einer der wichtigsten und populärsten Religionsführer der Welt sagt als Reaktion auf die Terrorakte in Paris Anfang Januar: „An manchen Tagen denke ich, es wäre besser, es gäbe keine Religionen.“

Das charismatische Oberhaupt des tibetischen Buddhismus ist zunehmend skeptisch gegenüber Religionen, weil sie auch Gewalt, Fanatismus und Intoleranz hervorbringen. In einer Aufsehen erregenden Rede sagte er an diesem Sonntag in Basel vor über 7.000 Besuchern: „Wir brauchen eine säkulare Ethik jenseits aller Religionen“. Ich hatte Gelegenheit, den Dalai Lama nach dieser Aussage zu fragen. Er formuliert dabei einen „Basler Friedensappell“ in einer Zeit, in der mitten in Europa nach Jahren des Friedens wieder ein furchtbarer Krieg herrscht.

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Was uns veranlasst, eine Aussage für „wahr“ zu halten

Was uns veranlasst, eine Aussage für „wahr“ zu halten

Eine neurophilosophische Untersuchung

veröffentlicht in der philosophischen Zeitschrift „Aufklärung und Kritik“ 1/1995

Inhalt:

1. Grundlagen des Wissens     

a) Die Rolle des Gedächtnisses     b) Die Autonomie des Lebendigen

2. Die Grenzen des Wissens

3. Wahrheit als Selbstreferenz

4. Die Welt mit der wir umgehen

 

1. Die Grundlagen des Wissens

     1. a) Die Rolle des Gedächtnisses

Die über die chemische und energetische Koppelung mit dem Milieu hinausgehende Kommunikation eines Lebewesens beruht auf Sinneswahrnehmungen und Gedächtnis.

Persönliches Wissen ist jene Erfahrung, die abrufbar im Gedächtnis bleibt.

So ist erst einmal alles Erkennen ein Wiedererkennen von Mustern. Das Gedächtnis vergleicht fortlaufend oder von Fall zu Fall wahrgenommene Muster mit gerade zuvor oder mit früher wahrgenommenen Mustern. Bemerkt es Abweichungen zwischen den Mustern, dann meldet es die Abweichung dem Bewußtsein durch das Aufmerksamkeit erheischende Alarmsignal „Bewegung!“, weil eine aus dem Umfeld herausgehobene (Orts-)Veränderung einer Sache für den Beobachter Gefahr oder Beute bedeuten kann. Ohne den Abgleich von Mustern durch das Gedächtnis gäbe es für den Beobachter keine mit der (Orts-)Veränderung einhergehende Eigenschaft, die er „Bewegung“ oder „beschleunigte Bewegung“ nennen könnte, auch wenn es sich um aktive Zustände von Lebewesen oder Maschinen handeln würde. Ohne eine Vergleichsmöglichkeit sähen wir z. B. einen seinen Garten pflegenden Nachbarn, wüßten jedoch nicht, ob er sich gerade bewegt oder nicht oder ob er zwischen unseren Beobachtungen den Ort seiner Tätigkeit gewechselt hat, weil wir immer nur seine jeweilige Haltung und Position bemerken könnten. Und ohne Erinnerung hätten wir auch nicht die Möglichkeit, wechselnde oder auch gleichbleibende Bilder oder andere Wahrnehmungen mit den Begriffen „früher“, „später“ oder „jetzt“ zu ordnen, d. h., wir hätten ohne Gedächtnis nicht nur keinen Bewegungs-, sondern auch keinen Zeitbegriff, der die „Ordnung des Nacheinanders“ (Leibniz) ist!

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Ein tolles Interview mit Byung-Chu Han – Byung-Chul Han: „Tut mir leid, aber das sind Tatsachen“

Ein tolles Interview mit Byung-Chu Han

Byung-Chul Han: „Tut mir leid, aber das sind Tatsachen“

Er gilt als neuer Star seiner Zunft, er kann mit wenigen Sätzen Gedankengebäude zum Einsturz bringen, die unseren Alltag tragen. Dafür wird er verehrt und angegriffen. Ein Gespräch mit dem Berliner Philosophen Byung-Chul Han von Niels Boeing und Andreas Lebert

Der-Philosoph-Byung-Chul-Han

Der Philosoph Byung-Chul Han  |  © S. Fischer Verlag

Byung-Chul Han hat das Café Liebling im Prenzlauer Berg als Treffpunkt vorgeschlagen. Der scheue Philosoph lehrt an der Berliner Universität der Künste und hat mit Büchern über die „Müdigkeitsgesellschaft“ und die „Transparenzgesellschaft“ Furore gemacht. Er meidet Interviews.

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Möchte einer gegenhalten?

Was ist das eigentlich für eine Gesellschaft, wo das öffentliche Wohl von dem Erfolg der einzelinteressengesteuerten Wirtschaft abhängt und nur der kleine Teil, der auch noch ungerecht verteilten Steuerabgaben, für dieses verwendet wird. Es gibt kein gemeinsames Ziel für unser Volk, sondern lediglich eine Anhäufung von Einzelinteressen!

Demnach haben wir eine Wirtschaftsdiktatur und keine echte Demokratie!

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